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Leserbriefe Planlos Dem Vernehmen nach wurde beim Schulhaus Trachslau ein Baustopp verfügt. Ebenfalls dem Vernehmen nach sollen Auflagen des Kantons nicht erfüllt worden sein. Zudem sollen die Werke nicht in der Lage gewesen sein, das Grundstück zu erschliessen, da die entsprechenden Pläne fehlen. Das heisst, der Bauherr, also der Bezirk, hat die Baufirmen aufgeboten, ohne davor die Auflagen des Kantons abzuarbeiten und damit auch ohne die Baufreigabe abzuwarten. Diese Firmen müssen nun entschädigt werden, ohne dass sie ihre Arbeit verrichten konnten. Ist dem Bezirk auch bewusst, dass eine solche Verzögerung massive Mehrkosten verursachen kann? Nicht Fertigstellen des Rohbaus vor Wintereinbruch, Heizkosten, zusätzliche wärmetechnische Vorkehrungen und so weiter.
Leserbriefe Planlos Dem Vernehmen nach wurde beim Schulhaus Trachslau ein Baustopp verfügt. Ebenfalls dem Vernehmen nach sollen Auflagen des Kantons nicht erfüllt worden sein. Zudem sollen die Werke nicht in der Lage gewesen sein, das Grundstück zu erschliessen, da die entsprechenden Pläne fehlen. Das heisst, der Bauherr, also der Bezirk, hat die Baufirmen aufgeboten, ohne davor die Auflagen des Kantons abzuarbeiten und damit auch ohne die Baufreigabe abzuwarten. Diese Firmen müssen nun entschädigt werden, ohne dass sie ihre Arbeit verrichten konnten. Ist dem Bezirk auch bewusst, dass eine solche Verzögerung massive Mehrkosten verursachen kann? Nicht Fertigstellen des Rohbaus vor Wintereinbruch, Heizkosten, zusätzliche wärmetechnische Vorkehrungen und so weiter.
Leserbriefe Planlos Dem Vernehmen nach wurde beim Schulhaus Trachslau ein Baustopp verfügt. Ebenfalls dem Vernehmen nach sollen Auflagen des Kantons nicht erfüllt worden sein. Zudem sollen die Werke nicht in der Lage gewesen sein, das Grundstück zu erschliessen, da die entsprechenden Pläne fehlen. Das heisst, der Bauherr, also der Bezirk, hat die Baufirmen aufgeboten, ohne davor die Auflagen des Kantons abzuarbeiten und damit auch ohne die Baufreigabe abzuwarten. Diese Firmen müssen nun entschädigt werden, ohne dass sie ihre Arbeit verrichten konnten. Ist dem Bezirk auch bewusst, dass eine solche Verzögerung massive Mehrkosten verursachen kann? Nicht Fertigstellen des Rohbaus vor Wintereinbruch, Heizkosten, zusätzliche wärmetechnische Vorkehrungen und so weiter.

Leserbriefe

Dem Vernehmen nach wurde beim Schulhaus Trachslau ein Baustopp verfügt. Ebenfalls dem Vernehmen nach sollen Auflagen des Kantons nicht erfüllt worden sein. Zudem sollen die Werke nicht in der Lage gewesen sein, das Grundstück zu erschliessen, da die entsprechenden Pläne fehlen.

Das heisst, der Bauherr, also der Bezirk, hat die Baufirmen aufgeboten, ohne davor die Auflagen des Kantons abzuarbeiten und damit auch ohne die Baufreigabe abzuwarten. Diese Firmen müssen nun entschädigt werden, ohne dass sie ihre Arbeit verrichten konnten. Ist dem Bezirk auch bewusst, dass eine solche Verzögerung massive Mehrkosten verursachen kann? Nicht Fertigstellen des Rohbaus vor Wintereinbruch, Heizkosten, zusätzliche wärmetechnische Vorkehrungen und so weiter.

Der Verein «Bewegt» möchte dem Bezirk dringend nahelegen, in Zukunft die Folgen auch zu berücksichtigen, und sich an die Vorgaben des Kantons zu halten. Wir erwarten, dass am Schluss nicht die ehrlichen Handwerker als Sündenböcke für die Verzögerungen herhalten müssen, welche der Bauherr zu verantworten hat.

Nicht nur beim Schulhaus Trachslau, sondern auch bei sämtlichen anderen Projekten zeigt sich, dass das eigenwillige Vorgehen des Bezirksrates, entgegen den vom Kanton vorgegebenen Abläufen, ein Debakel ist. Die Behauptung, dieses Vorgehen sei günstiger und führe schneller zum Ziel, ist für mich nicht haltbar. Das Gegenteil ist der Fall.

Beim Schulhaus Kornhausstrasse wurde das Richtraumprogramm nicht eingehalten. Daher hat der Kanton zirka die Hälfte der Kostenbeiträge nicht ausgeschüttet. Das daraus resultierende Gerichtsverfahren wird wohl vom Steuerzahler finanziert. Beim Schulhaus Gross wurde offensichtlich auch nicht sauber gearbeitet, sonst wäre man auf die Einsprache nicht eingegangen. Beim Schulhaus Nordstrasse stimmten die Strassenabstände nicht, wodurch ebenfalls eine Einsprache einging. Auch beim Kindergarten Nordstrasse wurde ein Baustopp verfügt. Von den Nachkrediten habe ich noch gar nicht gesprochen.

Dass es bei einem Projekt einmal zu einem unvorhergesehenen Ereignis kommt, lasse ich durchgehen, dass es aber seit Jahren bei allen Projekten Probleme gibt, zeigt, dass der Bezirksrat mit der Situation überfordert ist. Ich wünsche mir endlich ein nachhaltiges Konzept mit einer klaren Linie.

Stefan Schönbächler Verein «Bewegt»

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