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FCE blieb vor eigenem Anhang chancenlos

FCE blieb vor eigenem Anhang chancenlos Nach einer mutigen und bissigen ersten Halbzeit, in welcher der FC Einsiedeln mit einem 0:2-Rückstand für seinen engagierten Auftritt schlecht «belohnt» wurde, geht Rotschwarz nach der Pause völlig unter und verliert den Match gegen den FC Eagles Aarau gleich mit 0:6. bs. Resultatmässig erlebte der FCE am Dienstag sicher ein kleines Waterloo, doch der Schein trügt wohl ein wenig. Beim Stand von 0:3 schaltete Michael Kälin die Weichen und somit auch den Fokus bereits auf den kapitalen Auswärtsmatch vom nächsten Samstag in Adliswil. Er wechselte Din Mujovic für Yves Auf der Maur ein, der bis zu diesem Zeitpunkt eine ansprechende Leistung in der Defensive bot. In der aussichtslosen Situation, noch irgendwelche Punkte zu holen, konnte die Strategie für die letzten 20 Minuten eigentlich nur noch lauten, Leistungsträger zu schonen und keine unnötigen Strafpunkte in Form von gelben oder gar roten Karten zu holen. Quintessenz dieser Anpassung war eine Kanterniederlage gegen einen Gegner, welcher den Einsiedlern in Sachen Effizienz und Cleverness die eigenen Limiten aufzeigte. Vor allem in den ersten 45 Minuten musste man mit dem FCE fast Mitleid haben. Phasenweise erspielten sich Marty und Co. Chancen im Minutentakt. Geklingelt hatte es aber nur hinter Torhüter Horg. Dieser muss Agushi bereits in der siebten Minute ein Freistosstor aus gut und gerne 50 Metern zugestehen. 23 Minuten später doppelte das «weisse Ballett» aus Aarau nach.
FCE blieb vor eigenem Anhang chancenlos Nach einer mutigen und bissigen ersten Halbzeit, in welcher der FC Einsiedeln mit einem 0:2-Rückstand für seinen engagierten Auftritt schlecht «belohnt» wurde, geht Rotschwarz nach der Pause völlig unter und verliert den Match gegen den FC Eagles Aarau gleich mit 0:6. bs. Resultatmässig erlebte der FCE am Dienstag sicher ein kleines Waterloo, doch der Schein trügt wohl ein wenig. Beim Stand von 0:3 schaltete Michael Kälin die Weichen und somit auch den Fokus bereits auf den kapitalen Auswärtsmatch vom nächsten Samstag in Adliswil. Er wechselte Din Mujovic für Yves Auf der Maur ein, der bis zu diesem Zeitpunkt eine ansprechende Leistung in der Defensive bot. In der aussichtslosen Situation, noch irgendwelche Punkte zu holen, konnte die Strategie für die letzten 20 Minuten eigentlich nur noch lauten, Leistungsträger zu schonen und keine unnötigen Strafpunkte in Form von gelben oder gar roten Karten zu holen. Quintessenz dieser Anpassung war eine Kanterniederlage gegen einen Gegner, welcher den Einsiedlern in Sachen Effizienz und Cleverness die eigenen Limiten aufzeigte. Vor allem in den ersten 45 Minuten musste man mit dem FCE fast Mitleid haben. Phasenweise erspielten sich Marty und Co. Chancen im Minutentakt. Geklingelt hatte es aber nur hinter Torhüter Horg. Dieser muss Agushi bereits in der siebten Minute ein Freistosstor aus gut und gerne 50 Metern zugestehen. 23 Minuten später doppelte das «weisse Ballett» aus Aarau nach.

FCE blieb vor eigenem Anhang chancenlos Nach einer mutigen und bissigen ersten Halbzeit, in welcher der FC Einsiedeln mit einem 0:2-Rückstand für seinen engagierten Auftritt schlecht «belohnt» wurde, geht Rotschwarz nach der Pause völlig unter und verliert den Match gegen den FC Eagles Aarau gleich mit 0:6. bs. Resultatmässig erlebte der FCE am Dienstag sicher ein kleines Waterloo, doch der Schein trügt wohl ein wenig. Beim Stand von 0:3 schaltete Michael Kälin die Weichen und somit auch den Fokus bereits auf den kapitalen Auswärtsmatch vom nächsten Samstag in Adliswil. Er wechselte Din Mujovic für Yves Auf der Maur ein, der bis zu diesem Zeitpunkt eine ansprechende Leistung in der Defensive bot. In der aussichtslosen Situation, noch irgendwelche Punkte zu holen, konnte die Strategie für die letzten 20 Minuten eigentlich nur noch lauten, Leistungsträger zu schonen und keine unnötigen Strafpunkte in Form von gelben oder gar roten Karten zu holen. Quintessenz dieser Anpassung war eine Kanterniederlage gegen einen Gegner, welcher den Einsiedlern in Sachen Effizienz und Cleverness die eigenen Limiten aufzeigte. Vor allem in den ersten 45 Minuten musste man mit dem FCE fast Mitleid haben. Phasenweise erspielten sich Marty und Co. Chancen im Minutentakt. Geklingelt hatte es aber nur hinter Torhüter Horg. Dieser muss Agushi bereits in der siebten Minute ein Freistosstor aus gut und gerne 50 Metern zugestehen. 23 Minuten später doppelte das «weisse Ballett» aus Aarau nach.

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