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Einsiedler Anzeiger

Eine Mitteilung in eigener Sache. An Pfingsten wartet nicht nur ein kirchliches Hochfest auf Einsiedeln, sondern auch ein verlängertes Wochenende. Da dieses der Einsiedler Anzeiger ebenfalls einzieht, wirkt sich das auf die Produktion unserer Zeitung aus. Deshalb erscheint der EA in der kommenden Woche an Mittwoch und Freitag, Das neuste «Salve» Silja Walter, Südostbahn «Gimmermeh sex» Adolf Ogi
Eine Mitteilung in eigener Sache. An Pfingsten wartet nicht nur ein kirchliches Hochfest auf Einsiedeln, sondern auch ein verlängertes Wochenende. Da dieses der Einsiedler Anzeiger ebenfalls einzieht, wirkt sich das auf die Produktion unserer Zeitung aus. Deshalb erscheint der EA in der kommenden Woche an Mittwoch und Freitag, Das neuste «Salve» Silja Walter, Südostbahn «Gimmermeh sex» Adolf Ogi
Eine Mitteilung in eigener Sache. An Pfingsten wartet nicht nur ein kirchliches Hochfest auf Einsiedeln, sondern auch ein verlängertes Wochenende. Da dieses der Einsiedler Anzeiger ebenfalls einzieht, wirkt sich das auf die Produktion unserer Zeitung aus. Deshalb erscheint der EA in der kommenden Woche an Mittwoch und Freitag, Das neuste «Salve» Silja Walter, Südostbahn «Gimmermeh sex» Adolf Ogi

Eine Mitteilung in eigener Sache. An Pfingsten wartet nicht nur ein kirchliches Hochfest auf Einsiedeln, sondern auch ein verlängertes Wochenende. Da dieses der

ebenfalls einzieht, wirkt sich das auf die Produktion unserer Zeitung aus. Deshalb erscheint der EA in der kommenden Woche an

12. und 14. Juni. Redaktions- und Inserateschluss ist jeweils am Vortag um 12 Uhr. Wir bitten um Kenntnisnahme.

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, die Zeitschrift der benediktinischen Gemeinschaften Einsiedeln und Fahr, ist erschienen. Das Jahresthema beschäftigt sich auf sechs Seiten mit

der schreibenden Schwester des Klosters Fahr, deren Geburtstag sich am 23. April zum 100. Mal jährte. Der Meinradsweg, die Ausstellung zum Wallfahrtsmotto 2019 im Kloster Einsiedeln sowie die Ausstellung «Ein himmlisch Werk» sind weitere Themen der Zeitschrift.

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Böschungsmähen, Auftragsschweissen, Stopfarbeiten. Zu den Aufgaben der

gehört nicht nur das Befördern von Fahrgästen, sondern auch der

Unterhalt der Infrastruktur. Damit der Fahrplan aufrechterhalten werden kann, führt die SOB die Arbeiten in den Nachtbetriebspausen durch. Lärmemissionen lassen sich dadurch nicht vermeiden. Damit die Anwohner wenigstens wissen, was da vor sich geht, hat die Bahn mit einem Flugblatt auf ihre Aktivitäten hingewiesen. So werden ab dem 24. Juni zwischen Biberbrugg und Einsiedeln die Böschungen gemäht oder Ende Juni im Bahnhof Einsiedeln alle Geleise geschweisst. Wer trotz der schriftlichen Informationen noch Fragen hat, wird eingeladen, sich an den Kundendienst der Bahn zu wenden. Auch das ist ein guter Service.

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Eine Reminiszenz noch zur Strassenbezeichnung Gimmermeh (siehe Chronik 43/19). Jahrzehntelang wohnte im Haus Nummer 6 eine Frau mit Ostschweizer Herkunft. Auf Anfragen beschied sie jeweils im schönsten Ostschweizer Dialekt, im

zu wohnen. Und so kam es, wie es kommen musste: «Frau Gimmermeh sex» wurde zum geflügelten Wort – und alle wussten, wer damit gemeint ist. Heute wohnt das Ehepaar allerdings im Zentrum des Dorfes an einer sprachlich unverfänglicheren Strasse.

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Historisches trug sich am 4. Juni 2019 im Hotel Drei Könige im Paracelsuspark Einsiedeln zu: Gegen dreissig Medienleute versammelten sich zur Pressekonferenz der Tour de Suisse. Damit dürfte am Dienstag eine der grössten Medienkonferenzen über die Bühne gegangen sein, die jemals in der Geschichte des Klosterdorfs stattfand. Das passt: Denn historisch ist auch, dass in Einsiedeln zum ersten Mal der Klosterplatz Zielort einer Etappe der Landesrundfahrt ist. Einmalig ist auch, dass ausgerechnet an Fronleichnam eine Etappe der Tour de Suisse im Klosterdorf startet – und dies erst noch mit einem Startschuss aus der Pistole abgefeuert von Abt Urban Federer. Hinzu kommt, dass wohl noch nie ein alt Bundesrat das Kindervelorennen auf der Hauptstrasse begleitet hat: Dieser Umstand verdankt sich einem Zufall: Eigentlich besucht

am 19. Juni das Kunstprojekt STEinsiedeln auf dem Klosterplatz. Nun wird der alt Bundesrat eingebunden in eine Aktion, der ganzen Schweiz via Tour-de-Suisse-Reportage den Schriftzug www.klosterplatz.com im Schweizer Fernsehen zu zeigen.

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Einen inspirierenden Vortrag hat

Werner Oechslin vorgestern Mittwoch an der Vernissage der Ausstellung « Fest und Öffentlichkeit » gehalten. Nach seiner offiziellen Ankündigung, dass der Apéro im Garten und somit unter dem schönsten blauen Himmel serviert würde, hatte seine Bemerkung, ob es noch Fragen zum Thema gäbe, bloss noch rhetorischen Charakter. Keiner der rund 70 Anwesenden wollte den Apéro verzögern. Was Oechslin schlagfertig bemerken liess: «Wie ich sehe, sind Sie alle Fest-gewöhnt.» Kein Wunder, bei diesem Ausstellungsthema. – Man beachte die Berichterstattung im Lokalteil der heutigen Ausgabe.

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Vorgestern Mittwoch wurde im Rahmen eines Honigfrühstücks im Bundeshaus die Gründung einer parlamentarischen Gruppe Bienen bekannt gegeben. Der Dachverband der sprachregionalen Imkerverbände apisuisse will über diese Gruppe den Austausch mit den Parlamentarierinnen und Parlamentariern intensivieren und diese für die Sache der Bienen gewinnen. Dieser Gruppe haben sich 60 Parlamentarier und Parlamentarierinnen angeschlossen, darunter der Einsiedler Nationalrat Alois Gmür sowie Ständerat Peter Föhn aus Muotathal. Damit ist auf Anhieb eine der grössten parlamentarischen Gruppen entstanden. Die Vertreter der Imkerschaft hoffen, dass ihre Anliegen zum Schutz der Bienen und anderer Bestäuber noch besser Gehör finden und dass die öffentliche Hand sich stärker engagiert. Sie fordern die konsequente Förderung der Biodiversität und wirkungsvolle Massnahmen zur Reduktion des Pestizideinsatzes. Ausserdem sei es wichtig, günstige Weiterbildungsangebote für Hobbyimker anbieten zu können.

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Im Rätsel des Einsiedler Anzeigers letzten Dienstag wurde folgendes gefragt: «Wie viele Meter über Meer muss der Sihlseepegel am 1. Juni mindestens sein, damit kein Muggengeld zu bezahlen ist? Die richtige Antwort lautet 887.34 Meter. Die 20 Franken gewonnen hat Margrit Muheim aus Einsiedeln.

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