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Wer in der Landwirtschaft tätig ist, hatte mit unserem Dienstagsrätsel

Wer in der Landwirtschaft tätig ist, hatte mit unserem Dienstagsrätsel Wer in der Landwirtschaft tätig ist, hatte mit unserem Dienstagsrätsel

einen Vorteil. Die Detailaufnahme entstand nämlich am Montag am Landmaschinenmarkt bei der Landi. Das Lösungswort heisst Bandheuer (der oft auch als Bandrechen bezeichnet wird). Dass es für dieses verbreitete Arbeitsgerät noch weitere Bezeichnungen gibt, erfuhr unsere Zeitung am Dienstag, als viele Personen das Lösungswort meldeten. Unter all den richtigen Antworten hat die Glücksfee jene von

gezogen. Die 20 Franken sind bereits nach Unteriberg unterwegs. Herzliche Gratulation.

Eine Mitteilung in eigener Sache: Am Dienstag, 14. September, feiert Einsiedeln das Fest der

An diesem typischen Dorffeiertag bleiben auch die Büros unserer Zeitung geschlossen. Am Montag zuvor wird im Haus Rosenegg am Bahnhofplatz jedoch intensiv gearbeitet, sodass der Einsiedler Anzeiger auch an Engelweihe, 14. September, wie gewohnt erscheint. Verlag und Redaktion bitten um Kenntnisnahme.

Quasi in eigener Sache führt die Stiftung Bibliothek Werner Oechslin das nächste Kolloquium durch. Der Anlass vom 13. und 14. September widmet sich gänzlich der Frage, was eine Forschungsbibliothek ist. Referenten und Referentinnen aus vier Ländern beleuchten die Thematik aus unterschiedlicher Perspektive. Die Einsiedler Institution, über welche in der heutigen Ausgabe an anderer Stelle ausführlich berichtet wird, steht am Dienstagnachmittag, 14. September, im Fokus: Unter dem Titel «Die Forschungsbibliothek » orientieren Valentina Sebastiani, Christoph Lanthemann

über die Forschung am Buch, über Bibliothekar und Bibliolog und damit sozusagen über den «eigenen Fall». Abgeschlossen wird das zweitägige Kolloquium am späteren Dienstagnachmittg mit einem Rundtischgespräch, an welchem auch der Hausherr, Professor Werner Oechslin, teilnehmen wird. Die Veranstaltung ist öffentlich, Teilnehmer sind herzlich willkommen. Aus organisatorischen Gründen bittet die Bibliothek um eine Anmeldung: [email protected] ch. – Mehr unter www.bibliothek- oechslin.ch. Niemand geringerer als Papst Franziskus hat am 1. September dieses Jahres Pater Kolumban Reichlin zum neuen Kaplan der Schweizergarde ernannt. Damit ist nach der Rückkehr von Don Thomas Widmer nach Zürich die nahtlose Begleitung der Schweizergardisten sichergestellt. Der neue Garde-Kaplan wurde am 2. März 1971 geboren und trat nach der Matura in Schwyz 1991 ins Kloster Einsiedeln ein. Nach dem Theologiestudium in Einsiedeln und St. Meinrad (USA) wurde er 1997 in Einsiedeln zum Priester geweiht. Danach studierte er Geschichte und Liturgiewissenschaft in Bern, Freiburg und Rom. Im Kloster übernahm er vielfältige Aufgaben, namentlich als Verantwortlicher für die Wallfahrt. Schliesslich wirkte er von 2009 bis 2020 als Propst in der Propstei St. Gerold in Vorarlberg (Österreich), die zum Kloster Einsiedeln gehört. Amtsantritt in der ewigen Stadt ist bereits am 1. Oktober 2021. Der meteorologische Herbst hat begonnen, und somit endet ein nasser und kühler Sommer. Der Juli ging sogar als regenreichster Monat seit Messbeginn, also seit über 150 Jahren, in die Geschichte ein. Auch der August zeigte nicht viel mehr vom begehrten Blau. Genauso selten bescherte er uns heisse Sommertage, bei denen man sich im Sihlsee abkühlen konnte. Die Durchschnittstemperatur betrug nur 14,8 Grad (Meteo- Schweiz-Messstation, Brüelwiese, Einsiedeln). Der diesjährige Juni und Juli waren beide wärmer mit 16,4 und 15,5 Grad. Letztes Jahr wurde im August ein Mittelwert von 16,8 Grad gemessen. Einen noch kälteren August als dieses Jahr erlebten wir in Einsiedeln im Jahr 2014. Dort wurden sogar nur 13,9 Grad gemessen.

Unteribergs Skifahrer Urs Kryenbühl ist auf Schnee schon wieder gut in Form. Und das nur sieben Monate nach seinem Horrorsturz in Kitzbühel auf der Streif. Wie der «Blick» vom Training in Zermatt berichtet, gleitet der 27-jährige Speedspezialist schon wieder recht sicher durch die Super-G-Tore. Seine Trainer sind offensichtlich verblüfft über Kryenbühls «Grip» nach dessen Knieverletzung, die ja nicht operiert wurde.

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