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«Wissen ist eine Holschuld»

ABSTIMMUNGEN

Diese Tatsache teile ich jedem jungen Menschen mit, der in meinem Betrieb seine Lehre beginnt. Leider hat man dies einem grossen Teil der Schweizer Bevölkerung scheinbar nie mitgeteilt, ansonsten würde ich nicht täglich beobachten, wie Menschen freiwillig im Freien mit Masken umherwandeln.

Hier mal ein paar Fakten: Seit Beginn dieser Plandemie herrscht in der Schweiz eine Untersterblichkeit (siehe Zahlen BAG). Zu keiner Zeit waren Intensivstationen oder Grundversorgung überlastet. Die Weltbevölkerung nahm im «Jahre des Killervirus » um 84 Millionen Menschen zu (einmal Deutschland). Der PCR-Test darf nicht zur Diagnose von Infektionen herangenommen werden – ein positiver Test sagt so gut wie nichts über die Infektiosität eines Menschen aus. In der Schweiz verstarben im Jahr 2020 insgesamt 255 Menschen an Corona, welche keine Vorerkrankungen hatten. Dies entspricht gerademal 0,003 Prozent der Bevölkerung. Seit Anfang 2020 stieg das Durchschnittsalter von Herrn und Frau Schweizer von 84 auf 85,5 Jahre.

Das könnte man alles wissen, wenn man einen Hauch von Eigenverantwortung hätte und solch drastische Massnahmen irgendwann hinterfragen würde. Wer von den Damen und Herren, welche eine Maskenpflicht verordnen, hat sich schon mal über die Haftungsfrage (moralisch und finanziell) im Falle von Gesundheitsschäden bei seinen Mitarbeitern oder Schülern gemacht? Wie lange wollt ihr einfach noch mitmachen? Nicht weil ihr es wisst, sondern weil man es euch sagt!

Seit über einem Jahr tritt der Bundesrat unsere Verfassung mit den Füssen und lacht über die Unterwerfung des Souveräns. Um dies wieder rückgängig zu machen braucht es keine neuen Gesetze – es braucht Menschen mit Rückgrat, Stolz und Eigenverantwortung.

Bruno Hensler Rütihofstrasse (Baar)

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