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Der Bauernkalender 2021

Der Bauernkalender 2021 Der Bauernkalender 2021

ist erhältlich. Auch dieses Jahr wurden zwei verschiedene Ausgaben, eine mit «Girls» und eine mit «Boys», produziert. Abgebildet ist auch

aus Unteriberg. Die 24-Jährige hat bereits seit Längerem Erfahrung vor der Kamera. So war sie schon als Braunvieh-Königin engagiert und ist bei der Kleidermarke Edelvetica als Model tätig.

parteiinterner Hoffnungsträger aus Oberiberg und monatelang umworbener Kandidat für das SVP-Präsidium, hat den Vorsitz nun definitiv nicht übernommen – was er ja auch immer gesagt hat. Die SVP Schweiz hat am letzten Samstag an der Delegiertenversammlung mit grosser Mehrheit stattdessen erstmals einen Parteipräsidenten aus dem Tessin gewählt: den 45-jährigen

Er löst Albert Rösti ab.

Etliche Konzertveranstaltungen fallen wegen des Coronavirus aus. Ohne Kultur geht aber nichts, findet Urs Bamert aus Siebnen, selbst erprobter Konzertklarinettist. Wenn er nun Friedrich Nietzsche mit «Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum » zitiert, denn verweist er in erster Linie auf sein eigenes Orchester: Das renommierte Kammermusik-Ensemble «Accento musicale» versucht der konzertlosen Zeit etwas entgegenzuhalten. Und so sollen die traditionellen Sommerkonzerte Ende August unter Einhaltung der Corona-Vorschriften nämlich stattfinden. Nach vier Monaten Zwangspause und einem sehr erfolgreichen ersten Konzertwochenende Anfang Juli konzertieren die fünf Profimusiker jetzt ein weiteres Mal: Und zwar am Samstag, 29. August, um 20 Uhr, in Schwyz, sowie am Sonntag, 30. August, um 19 Uhr, in Lachen. Mit Meinrad Küchler

Lorenz Küchler stammen zwei der insgesamt fünf Interpreten übrigens aus Einsiedeln. Mehr zu den Konzerten unter www. accentomusicale.ch.

Kulinarische Ferien-Erinnerungen aus dem Kanton Schwyz gab es am 17. August im Radio SRF1 zu hören. Um 11.40 Uhr und somit fast pünktlich zum Mittagessen hat Kulinarik- Fachfrau Bettina Bernhardsgrütter in schönstem Appenzeller Dialekt über ihren Besuch in der Klosterküche Einsiedeln berichtet. Dabei erfuhr sie von Küchenchef Michel Rod ein kleines Geheimnis: Bei den Mönchen sei der im Klosterwein eingelegt geschmorte Rindsbraten mit Gummelstunggis «das absolute Lieblingsmenü». In Erfahrung brachte Bettina Bernhardsgrütter des Weitern, dass das Kloster kein Selbstversorger mehr ist und dass auch kein altes Kloster-Kochbuch existiert. Im Verlaufe der gut vierminütigen Sendung wurde den Zuhörern bewusst, dass nicht nur die Schweizer Küche abwechslungsreich ist, sondern auch die Schweizer Dialekte: Einsiedeln gabs in der Sendung in den Varianten «Eesiedle» und «Aisiedle »! Doch was gemeint war, hat auch ein Einsiedler verstanden. So ein Geburtstagsständchen will verdient sein – und das war es auch. Im Pfarreigottesdienst vom letzten Sonntag stimmten die Organistin Madeleine Durrer und die Kantoren ein «Happy Birthday» an und nach einigen Überraschungssekunden sangen die Gottesdienstbesucher ebenfalls mit. Die Glückwünsche galten Pater Aaron Brunner.

Er wurde vorgestern Sonntag, 23. August, exakt 39 Jahre alt. Die guten Wünsche seien an dieser Stelle wiederholt: Alles Gute zum Geburtstag.

Charles Lewinskys neuer Roman heisst «Der Halbbart» und spielt in der Zeit um Morgarten. Er habe sich eine Mittelalterwelt ausgedacht und «alles andere entwickelte sich beim Schreiben», verriet der Autor der «SonntagsZeitung». Er hätte am Anfang nicht einmal gewusst, ob die Schlacht am Morgarten überhaupt vorkommen würde. Was aber von Anfang an klarer Bestandteil des neuen Buches sein würde, war der Sturm der Schwyzer auf das Kloster Einsiedeln.

«Es hat mich fasziniert», so Lewinsky, «dass in dieser ungeheuer gläubigen Zeit, als bei einer Sünde der direkte Weg in die Hölle drohte, die Leute ein Kloster mit all seinen Heiligtümern geschändet haben.» Harald Eichhorn, der frühere Pfarrer von Unteriberg, ist am Samstag, 15. August, vom Basler Bischof Felix Gmür als neuer Stiftspropst des Chorherrenstiftes St. Michael Beromünster eingesetzt worden. Zum Abschluss einer würdevollen Feier bedankte sich Harald Eichhorn bei seinen Gästen und allen Vertretern der Geistlich- und Weltlichkeit. Wie der «Anzeiger Michaelsamt » berichtete, wandte sich Eichhorn auch an die Luzerner Regierung: «Ihr habt mich gewählt, deshalb bin ich hier.» Schmunzelnd fügte er an: «Als ich den Brief vom Kanton Luzern erhielt, dachte ich zuerst, ich sei irgendwo zu schnell gefahren. » Doch das Couvert beinhaltete keine Verkehrsbusse, sondern die Bestätigung seiner Wahl zum Stiftspropst von Beromünster. Mit 61 Jahren gilt Harald Eichhorn als sehr junger Propst. Ihm obliegt nun die Repräsentation des Stiftes nach aussen.

Dieses Fahrrad (siehe rechts) scheint wieder in Mode zu kommen. Dies schrieb uns Leser Bruno Hauser, der das Foto in Willerzell schoss. Die Redaktion hat grosses Interesse an diesem tollen Velo und würde gerne den Besitzer des altertümlich wirkenden Zweirades der EA-Leserschaft vorstellen. Wenn Sie der Mann auf dem Bild sind, oder wissen, um wen es sich dabei handelt, dann schreiben Sie uns bitte. Wir würden uns freuen. E-Mail an [email protected] oder auf unsere Whatsapp-Nummer: 078/728’35’25

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