Phönix nimmt in Einsiedeln eine weitere Hürde

Fr, 11. Mai. 2018

Vi. Der Regierungsrat stimmt dem Bauprojekt der Stiftung Phönix zu. Für den Neubau auf dem Gotthardstallareal lanciert die Stiftung einen zweistufigen Architekturwettbewerb.

Im Jahresschritt kommt die Stiftung Phönix ihrem Ziel eines neuen Wohnheims näher: Im Frühjahr 2016 die gewonnene Volksabstimmung, ein Jahr später die Beglaubigung des Baurechtsvertrages mit dem Bezirk und nun im März 2018 die Zustimmung des Regierungsrates zum weiteren Vorgehen.

Wohnheim und Grünbereich

Zentral für die Beurteilung des Regierungsrates war die Machbarkeitsstudie der Zanoni Architekten Zürich. Diese bestätigt, dass auf dem Areal des ehemaligen Gotthardstalls ein Gebäude für 30 Bewohner erstellt werden kann. Zugleich lässt sich auf der 2139 Quadratmeter grossen Fläche auch ein für die Öffentlichkeit nutzbarer Grünbereich sinnvoll integrieren.
In der Machbarkeitsstudie wurden vier Typen entwickelt, deren Erschliessung alternierend ab der Kronenstrasse oder der Nordstrasse erfolgen soll. Grundsätzlich gehen alle vier Varianten von einem Untergeschoss, vier Obergeschossen sowie einem Dachgeschoss aus. Der Finanzbedarf bewegt sich knapp unterhalb der Zehn-Millionen-Grenze.
Die Stiftung Phönix hat sich für einen zweistufigen Architekturwettbewerb entschieden, zu dem sich unbeschränkt Teams anmelden können. Daraus wählt die Jury dann zehn Bewerber zur Ausarbeitung eines konktreten Projektes aus. Eine Genehmigung der Regierung vorausgesetzt, soll der Kredit bis im Sommer 2020 dem Kantonsrat vorgelegt werden. Bei einem Ja des Parlamentes könnte 2021 mit dem Bau begonnen und 2022 dieser bezogen werden

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